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Ersteinrichtung SVWS-WeNoM ​

Die Einrichtung der Synchronisation mit dem SVWS-Server obliegt der für die Schule zuständigen schulfachlichen Administration, gegebenfalls also der Schulleitung, Stellvertretung oder Beauftragte/technische Koordinatoren/Schuladmins. Es werden somit höhere Rechte beim Benutzer des SVWS-Servers benötigt. Zur Einrichtung eines neuen WebNotenManagers im SVWS-Server das Pluszeichen unter Noten -> Administration -> Serververbindungen -> Server drücken.

Neuen Wenom verbinden

Es können mit einer Datenbank mehrere SVWS-WebNotenManager verknüpft werden, um zum Beispiel in größeren Berufskollegs die Abteilungen autark voneinander arbeiten zu lassen.

Generierung des Secrets ​

Damit der SVWS-Server und SVWS-WeNoM gesichert kommunizieren können, wird ein Secret benötigt. Dies wird im OAuth2-Verfahren verwendet, um die sendende Gegenstelle zu identifizieren.

Das Secret wird bei der erstmaligen Eingabe der Verbindungsdaten im SVWS-Client automatisch generiert und im Webspace des SVWS-WeNoM unter ./db/client.sec abgespeichert. Das Secret aus dieser Datei muss unter Secret (vgl. Screenshot) eingefügt werden.

Tragen Sie das Secret ein

Alternativ können Sie das Secret auch direkt ohne SVWS-Server per API Aufruf generieren. Navigieren Sie hierzu mit im Inhaltsverzeichnis zu Alternativ: Generation des Secrets per API in diesem Artikel.

Ist das Secret erfolgreich eingtragen, kann jederzeit die Verbindung zum SVWS-WeNoM geprüft werden:

Verbindung prüfen

Die Ergebnisse sehen sie im Log-Fenster auf der rechten Seite:

Log sichten

Im Log-Bereich sehen Sie die Ergenisse der Prüfung. Hier im Beispiel ist der Verbindungstest erfolgreich abgeschlossen.

Synchronisation und Konfiguration des SVWS-WeNoM ​

Nach der Ersteinrichtung befinden sich noch keine Daten, also explizit auch keine Logindaten auf dem SVWS-WeNoM. Diese werden durch eine Synchronisation mit dem SVWS-Client beziehungsweise durch ein Hochladen der Daten auf den WeNoM übertragen.

Die hierfür nötigen Schritte können im Benutzerhandbuch schulische Administration nachgelesen werden.

Hinweise und Fehlersuche zur Einrichtung ​

Fehlerhafte Eingabe der URL ​

Achten Sie auf die vollständig korrekte Syntax. Bei der URL ist das die Eingabe von beispielsweise meinWeNoM.de, ohne https😕/` und Backslash. Die verschlüsselte Verbindung zu einem HTTPS-gesicherten Server ist notwendig. Eine Verbindung zu einem HTTP-Server - ohne das S - ist nicht zulässig.

  • Prüfen Sie also, ob Sie das https:// als Präfix korrekt gesetzt haben.
  • Prüfen Sie, ob gegebenfalls Dopplungen vorliegen: https://https://meinWeNoM.de.
  • Prüfen Sie auf Sonderzeichen, die fälschlicherweise verwendet wurden: https://mein%WeNoM.de.
  • Prüfen Sie, ob ein Backslash zu viel am Ende vorhanden ist: https://meinWeNoM.de/.

Abweichungen des internen Names ​

Möglicherweise ist die URL vom SVWS-Server aus nicht auffindbar. Dies könnte an den Einstellungen eines Proxyservers liegen.

Hier könnte eine direkte Angabe der IP-Adresse statt des DNS-Namens erfolgen.

Benutzung eines internen Zertifikats ​

In manchen netzinternen Umgebungen kann die Frage auftreten, ob dem eigenen Zertifikat vertraut werden soll.

Dies kann in Absprache mit dem technischen Admin durch Setzen des Hakens bestätigt werden.

Alternativ: Generation des Secrets per API ​

Wenn Sie ohne einen SVWS-Server das Secret generieren möchten und dieses dann an die schulische Administration übergeben wollen, können Sie dies per Api-Aufruf auslösen:

Prüfung der Serverantwort in der Debug-Konsole des Browsers

Über die Konsole des Browsers (üblicherweise F12) kann die Serverantwort überprüft werden. Darüber hinaus gibt es kein sichtbares Feedback.

Zur Initialisierung wird folgende URL /api/setup auf ihrer Domain aufrufen, ein Beispiel wäre etwa:

bash
https://meinnotenmanager.de/api/setup

Dies kann von jedem gängigen Browser aus ausgeführt werden.

Gültige Responsecodes sind:

bash
204 Setup erfolgreich
409 Server ist schon initialisiert

Der Aufruf des oben genannten Api-Befehls erzeugt im Ordner /db eine app.sqlite-Datenbank und eine Datei client.sec.

In dieser Datei steht das generierte Secret.